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Verliebt – Verlobt – Verheiratet

Vor einer Weile hab ich es schon auf Facebook angekündigt, jetzt endlich setze ich zumindest schonmal den ersten Teil davon in die Tat um …! Ich werde den ersten Beitrag zum Thema „Meine Hochzeit“ veröffentlichen und euch so mit an meinem Glück teilhaben lassen. Euch mit einen Einblick darauf lassen, was bei einer Hochzeit alles bedacht werden muss, was man organisieren muss und und und!!!

Hochzeit – Auf jeden Fall – Aber wann?

Aber fangen wir mal von vorn an. Im Mai hat mir nun mein Freund die eine große Frage gestellt, die der Großteil der Frauenwelt gern irgendwann von seinem Partner hören möchte! Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet und demzufolge war ich natürlich völlig überwältigt und glücklich ohne Ende und habe natürlich „Ja!“ gesagt! Und schwub war ich nun verlobt, sofort  gingen die Gespräche los und über einen Termin gesprochen! Der war dann auch bald gefunden und so waren wir uns schnell einig darüber, dass wir nächstes Jahr im September heiraten wollen. Genauer gesagt am 23.09., da es sich mit unserem Kennenlerndatum deckt und wir das beide als ein wichtiges Datum für uns sehen! Ein Datum war also gefunden. Fehlen nun nur noch zigtausend andere Dinge, die geklärt werden wollen.

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Anstehen für einen Termin?

Manch Kollegin hatte mir dann zwecks Locationsuche etwas Angst gemacht. Ich bekam Geschichten zu hören, bei denen man sich auf den Tag genau ein Jahr vor der Trauung ab 4 Uhr frühs irgendwo anstellen musste um einen Termin zu bekommen. Somit war dann klar, dass wir uns über einen Ort vielleicht auch baldmöglichst einen Kopf machen sollten, denn gerade wenn es außergewöhnlichere Orte sein sollen, ist der Andrang wohl doch recht hoch und zeitiges Kommen sichert die besten Plätze! Mittlerweile steht für uns auch der Ort für die Trauung fest und wo wir feiern möchten. Für den Ort der Trauung haben wir uns die Albrechtsburg in Meißen ausgewählt und warten nun auf die Reservierungsbestätigung, die wir jetzt im Juli hoffentlich bald bekommen! Die eigentliche Trauung kann man ja erst sechs Monate vorher anmelden und erst dann bekommt man auch eine 100% Zusage für den Trauungsort aber man möchte sich gerade bei solchen Locations schon gut ein Jahr vorher dort anmelden und einen Termin reservieren.

Feste richtig Feiern!

Natürlich braucht man nicht nur für die Trauung an sich eine Location. Genau so wichtig, vielleicht sogar noch wichtiger, da man den Großteil der Veranstaltung ja dort verbringt, ist eine richtige Feierloaction zu finden. Nach einer kleineren Recherche für passende  Locations bin ich auf das „Goldene Fass Meißen“ gestoßen. Das angebotene Hochzeitsarrangement hat uns direkt angesprochen und sehr zugesagt, weshalb wir direkt einen Termin zur Besichtigung ausgemacht hatten. Auch vor Ort waren wir sehr angetan und nach dem Gespräch waren wir in unserer Wahl bestärkt. Beim Abendessen im Restaurant haben wir dann auch gleich noch die Küche getestet und uns dann endgültig dafür entschieden, unsere Feier hier auszurichten. Der Vorvertrag wurde unterschrieben und somit ist das schon mal alles unter Dach und Fach! Die zwei wichtigsten Dinge der Hochzeit wären damit also schon geklärt!

Somit können wir die nächsten Schritte doch ganz entspannt angehen und haben noch viel Zeit bis zum großen Tag! 🙂
Beim nächsten Eintrag werde ich euch etwas von der Suche nach einem Fotografen und den ersten Versuchen für die Papeterie erzählen!

Welche Kriterien habt ihr denn für die Wahl der Locations? Was habt ihr für Erfahrungen gemacht? Wo habt ihr gefeiert? Oder planst du auch gerade deine Hochzeit?!

 

Naschkatzen Alarm – Red Velvet Cupcakes zu Valentinstag

Nun war es wieder so weit … der 14. Februar stand wieder vor der Tür. Für die einen ein total überflüssiger und nervender Tag für die anderen der Tag um mal groß die Romatikkeule auszupacken. Singles sind genervt von den ganzen Herzchen und Rosen überall. Andere brauchen keinen besonderen Tag um ihrem Partner seine Liebe zu zeigen. Wie auch immer ihr zu diesem Thema steht – ich hoffe ihr hattet einen schönen sonnigen Samstag. 🙂

Ich habe diesmal die Chance genutzt um meinem Herzblatt eine kleine kulinarische Freude zu machen und habe das erste Mal Red-Velvet Cupcakes gebacken. Ich schaue ja unheimlich gern die Sendung „Cake Boss“ auf TLC und dabei läuft mir immer schon das Wasser im Mund zusammen bei diesen Köstlichkeiten die Buddy da immer zaubert. Zu seinen Spezialitäten gehört dabei unteranderem eben auch Red-Velvet Cupcakes. Daher die Idee mich auch mal an diesem Rezept zu probieren. Da mir diese auch ganz gut gelungen sind und sie wirklich lecker waren, teile ich gern mit euch das Rezept, dass ich dafür verwendet habe. So könnt ihr, wenn ihr mögt, das Rezept nachbacken 🙂

Zutaten Zutaten für 12 Cupcakes:
150g Zucker
1 Ei
175ml Raps- oder Sonnenblumenöl
1 Becher Joghurt mit Früchten, Kirsch (150 Gramm)
1 EL Speisefarbe rot
1 TL Essig
1 EL Vanille-Extrakt
175g Mehl gesiebt
1 TL Kakaopulver
0.5 TL Speisenatron/Natron/Back-Soda
250g Mascarpone
100g Puderzucker
200ml Schlagsahne (30 % Fett)
Zitronenschale gerieben

Zubereitung:
Backofen auf 175 Grad vorheizen.
In einer Küchenmaschine oder Mixer: Zucker, Eier, Öl, Joghurt, Speisefarbe, Essig und Vanille mischen. Dann Mehl, Kakao, Natron und zugeben. Mixen, bis alles gut gemischt ist.

Teig

Muffinförmchen auslegen und den Teig gleichmässig verteilen, doch nur bis zur Hälfte und dann 30 Minuten backen! Mit einer Nadel oder einem Zahnstocher nachgucken, wenn nichts dran haften bleibt aus dem Ofen nehmen und alles abkühlen lassen.

Muffinförmchen

Topping: Mascarpone, Puderzucker, Sahne und die Zitronenschale in einer Schüssel schlagen, bis eine steife Mischung entstanden ist. In eine Spritztüte füllen und die Cupcakes nach Belieben dekorieren. Wenn ihr das Topping dann auf die Cupcakes drapiert habt, könnt ihr noch nach belieben dekorieren und dann heißt es schmecken lassen.

DSC_0319Mein Männel hat zudem noch, als absoluter Nutella-Junkie sein persönliches Nutella-Glas bekommen und war rundum happy mit diesen Nascherein. 🙂
Euch wünsche ich viel Spaß beim Nachbacken und lasst es euch nach getaner Arbeit schmecken.